Warenwirtschaft (ERP)
Bestand, Preise und Lieferzeiten kommen aus Ihrer Warenwirtschaft, Bestellungen gehen zurück. Wir legen fest, welches System welches Feld führt.
Bestand je Lager, Lieferzeit, Bestellungen
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Agentur für Shopify Migration
Eine Shopify Migration betrifft jedes System, das an Ihrem Shop hängt. Wir planen, wie Warenwirtschaft, CRM, Middleware, Filialen und eigene Apps mit Shopify Plus zusammenarbeiten, und bauen die Shopify-Seite jeder Schnittstelle.
BÄR SchuheVon Shopware zu Shopify Plus: 21 Filialen, Händlerbereich und fünf Domains für mehrere Länder in einem Shop. Klare Gestaltung senkte die Retourenquote um 10 %.
Systemlandkarte
Ein großer Shop ist selten nur ein Shop. Vor dem ersten Import zeichnen wir, welche Systeme Daten liefern, welche sie empfangen und welches System bei jedem Feld führt. Shopify Plus steht in der Mitte, verbunden mit jedem dieser Systeme.
Bestand, Preise und Lieferzeiten kommen aus Ihrer Warenwirtschaft, Bestellungen gehen zurück. Wir legen fest, welches System welches Feld führt.
Bestand je Lager, Lieferzeit, Bestellungen
Kundenkonten, Kaufhistorie und Einwilligungen für Ihr CRM und Ihr E-Mail-Marketing. Newsletter-Einwilligungen übernehmen wir nur mit Nachweis.
Kundenkonten, Einwilligungen, z. B. Klaviyo
Vermittelt eine Middleware zwischen Warenwirtschaft und Shop, beschreiben wir die Schnittstelle für Ihren Dienstleister und bauen die Shopify-Seite.
Schnittstellenbeschreibung, Abfragen in Echtzeit
Produkte, Varianten, Bilder und Zusatzfelder. Das Datenmodell in Shopify steht vor dem Import, damit Filter, Varianten und Feeds später stimmen.
Metafelder, Metaobjekte, Import z. B. mit Matrixify
Filialen als Standorte in Shopify, Bestand je Standort auf der Produktseite. Wir legen fest, welche Standorte verkaufen und welche nur anzeigen.
Shopify POS, Filialbestand, Standortmodell
Zahlarten und Zahlungsanbieter für Shop und Checkout. Die Prüfung für Shopify Payments kann einige Tage dauern, deshalb stoßen wir sie in Woche 1 an.
Shopify Payments, PayPal, Klarna
Versandprofile, Lieferzeiten und Versandkosten, die im Shop, im Checkout und im Google-Feed übereinstimmen. Dazu Ihr Versanddienstleister.
Versandprofile, Lieferzeittexte, z. B. Sendcloud
Fehlt eine passende fertige App, programmieren wir eine eigene. Vorher legen wir fest, was sie tut, wenn ein angebundenes System nicht antwortet.
Checkout-Erweiterungen, Import der Bestellhistorie

Praxisbeispiel
BÄR Schuhe hat 21 Filialen und verkaufte online mit Shopware 6.6. Seit Juni 2025 arbeiten wir zusammen, seit September 2026 ist der neue Shop auf Shopify Plus live. Die Warenwirtschaft hat ein Dienstleister von BÄR angebunden, wir haben im Shop gebaut, was ihre Daten liest und anzeigt.
21
Filialen mit Bestand im Shop
5
Domains, drei Sprachen, ein Shop
4.501 → 217
alte Adressen, neue Produkte
−10 %
Retourenquote
Unser Ablauf
Jede Onlineshop-Migration folgt bei uns denselben sechs Phasen, und jede endet mit einem Ergebnis, das Sie sehen und abnehmen. Gebaut wird erst, wenn feststeht, was mitkommt und welches System welche Daten führt.
Was mitkommt, was neu entsteht, was bewusst wegfällt.
Zum Auftakt gehen wir 19 Fragen mit Ihnen durch, von Produkten und Bestellungen bis zu Märkten und Checkout. Jede Frage bekommt ein Ja oder ein Nein. So baut niemand gegen Annahmen, und Sie wissen von Anfang an, was im Auftrag steckt.
ErgebnisEin Umfang mit 19 Entscheidungen, festgehalten als Anhang zum Vertrag.
Welches System liefert, welches empfängt, welches führt.
Wir zeichnen jedes angebundene System: Warenwirtschaft, CRM, Middleware, Kasse, Zahlung, Versand, Apps. Für jedes Datenfeld legen wir fest, wo es entsteht, wie oft es fließt und was passiert, wenn eine Verbindung ausfällt. Mit Ihren Dienstleistern stimmen wir die Schnittstellen schriftlich ab.
ErgebnisEine Systemlandkarte, die Ihr Team, Ihre Dienstleister und wir gleich lesen.
Shop, Gestaltung und Anbindungen entstehen im geschützten Store.
Wir bauen den neuen Shop in einem passwortgeschützten Store, der später Ihr Live-Shop wird. Ihr bisheriger Shop verkauft in dieser Zeit weiter. Parallel entstehen Anbindungen, Checkout-Anpassungen und eigene Apps. Gestaltet wird nach Kaufpsychologie, zuerst für das Handy.
ErgebnisEin geschützter Shop mit allen Anbindungen, den Ihr Team vor dem Start durchklickt.
Produkte, Kunden, Bestellungen und jede alte Adresse.
Wir übernehmen die Daten in fester Reihenfolge: Produkte, Kunden, Bestellungen. So stimmt jede Verknüpfung. Parallel entsteht das Verzeichnis aller alten Adressen. Jede bekommt ein passendes Ziel, Produkt auf Produkt, und keine landet pauschal auf der Startseite. Abgeglichen wird über die EAN, die einen Artikel eindeutig kennzeichnet.
ErgebnisAlle Daten im neuen Shop und ein Weiterleitungsplan, in dem jede alte Adresse ein Ziel hat.
Jedes Ziel antwortet mit Status 200, jede Zahlart wird bezahlt.
Vor der Umstellung prüfen wir jede Zieladresse einzeln, bestellen echt mit jeder Zahlart und prüfen Tracking, Feeds und strukturierte Daten. Search Console und Meta bestätigen wir vorher per DNS, damit kein Zugang am alten Template hängt. Bekannte Lücken bekommen Sie schriftlich.
ErgebnisEin Prüfprotokoll mit Datum und Ergebnis je Punkt und Ihre Freigabe für den Start.
Acht Wochen Messung: Index, Tracking, Bestellungen, Feeds.
Am Starttag prüfen wir zuerst die App-Einbettungen wie Tracking und Einwilligungsbanner, denn sie sind an das Theme gebunden. Danach halten wir echte Bestellungen gegen die Conversions in Ihren Werbekonten. Die Search Console beobachten wir mindestens acht Wochen lang, wöchentlich.
ErgebnisEin Shop, dessen Messung stimmt, und ein Team, das ihn selbst bedient.
Backend und Anbindungen
Vieles, wofür ein alter Shop Plugins oder Eigenbau brauchte, bringt Shopify Plus selbst mit. Wir prüfen je Funktion zuerst, was Shopify kann, und programmieren nur, was fehlt.
Mehrere Länder, Sprachen und Währungen in einem Shop, auf Wunsch mit eigener Domain je Land. Bei BÄR Schuhe laufen fünf Domains in drei Sprachen über einen Shop.
Händler bewerben sich im Shop und verfolgen ihren Antrag auf einer Statusseite. Bei BÄR Schuhe gelöst mit Shopify Forms, Flow und Kundenfeldern, ohne eigene App.
Hinweise, Fortschrittsanzeige oder zusätzliche Angaben direkt im Checkout. Erweiterungen in den Schritten Information, Versand und Zahlung sind Shopify Plus vorbehalten.
Eigene Regeln für Rabatte, Versand- und Zahlarten mit Shopify Functions, wiederkehrende Abläufe mit Shopify Flow. Eigene Apps mit Functions setzen Shopify Plus voraus.
Was keine fertige App leistet, programmieren wir: etwa Erweiterungen im Checkout oder den Import der Bestellhistorie aus dem alten Shop.
Anbindung an Warenwirtschaft, CRM und Middleware. Wir bauen die Shopify-Seite, beschreiben die Gegenseite für Ihren Dienstleister und prüfen die Verbindung mit echten Daten.
Analytics, Werbekonten, serverseitiges Tracking und Produktfeeds ziehen mit um. Haben Produkte im Merchant Center Kampagnenhistorie, erhalten wir ihre alten IDs.
Seitentitel, Beschreibungen, strukturierte Daten und die Texte der Seiten, die heute ranken, kommen mit. Jede alte Adresse bekommt ein geprüftes Ziel.
SEO bei der Migration
Rankings garantieren wir nicht, denn wie Google die neuen Seiten bewertet, liegt nicht in unserer Hand. Zusagen können wir ein Verfahren: vorher sichern, jede Adresse weiterleiten, jedes Ziel prüfen, danach messen.
Wir sichern 12 Monate Search-Console-Daten mit Seiten und Suchanfragen und crawlen den alten Shop vollständig. Nach dem Umzug lässt er sich nicht mehr crawlen.
Alle Adressmuster des alten Shops, auch die untypischen: Markenseiten, Hilfeseiten, Blog, Größen mit eigener Adresse. Bei BÄR Schuhe standen 4.501 alte Adressen 217 Produkten gegenüber.
Produkt auf Produkt, zusammengelegte Varianten auf das neue Produkt. Nur wenn ein Artikel wirklich fehlt, auf die nächste passende Kategorie. Nie pauschal auf die Startseite.
Jede Zieladresse antwortet vor dem Start mit Status 200, ohne Ketten und ohne Entwürfe als Ziel. Sie erfahren, wie viele alte Adressen ein Ziel haben, nicht, wie viele Regeln angelegt sind.
Search Console und Meta bestätigen wir vor dem Wechsel per DNS-Eintrag, den Website-Anspruch im Merchant Center prüfen wir. Hängt eine Bestätigung am alten Template, fällt sie still aus.
Mindestens acht Wochen prüfen wir wöchentlich Index und Leistung. Ein Urteil fällen wir frühestens nach zwei Wochen, weil Google Weiterleitungen erst nach einigen Tagen verarbeitet.
Ausgewählte Fachmagazine und Medien haben bereits über unsere Arbeit und Erfolge berichtet.





Häufige Fragen
Kosten, Dauer, Rankings, angebundene Systeme: die kurzen Antworten. Was offen bleibt, klären wir im Erstgespräch.
Das hängt von Sortiment, Sprachen und Märkten ab und vor allem davon, wie viele Systeme angebunden werden. Ein Shop ohne Warenwirtschaft ist ein anderes Projekt als einer mit ERP, Filialen und Händlerbereich.
Einen verbindlichen Preis nennen wir, sobald der Umfang geklärt ist. Vorher wäre er geraten.
Ein Umzug mit wenigen angebundenen Systemen dauert in unserem Standardplan rund acht Wochen. Mit Warenwirtschaft, Filialen, Händlerbereich und mehreren Ländern planen wir in Monaten.
Die verlässliche Dauer steht nach der Umfangsklärung fest, weil sie vor allem von den Schnittstellen und den Zulieferungen Ihrer Dienstleister abhängt.
Ein Umzug ändert Adressen, und Google bewertet die neuen Seiten neu. Ein vorübergehender Rückgang ist auch bei sauberer Technik möglich, eine Garantie gibt es deshalb nicht.
Wir sichern vorher Ihre Search-Console-Daten, leiten jede alte Adresse auf ein geprüftes Ziel weiter und messen danach mindestens acht Wochen lang.
Das klären wir je System in der Umfangsklärung. Gibt es eine fertige Anbindung, richten wir sie ein und prüfen sie. Fehlt sie, bauen wir die Shopify-Seite der Schnittstelle oder eine eigene App.
Die Gegenseite in Ihrer Warenwirtschaft baut oft Ihr bisheriger Dienstleister. Er bekommt von uns die Beschreibung, welche Daten wann fließen.
Nicht jeder Shop braucht Plus. Erweiterungen in den Checkout-Schritten Information, Versand und Zahlung sowie eigene Apps mit Shopify Functions setzen Shopify Plus voraus.
Brauchen Sie das nicht, reicht oft ein anderer Tarif. Wir migrieren zu beiden und sagen Ihnen vorher, welcher zu Ihrem Shop passt.
Umzüge von Shopware zu Shopify, von WooCommerce zu Shopify und von einem selbst programmierten Shopsystem haben wir bereits begleitet. Andere Systeme prüfen wir im Einzelfall.
Entscheidend ist weniger der Name des Systems als die Frage, wie vollständig sich Produkte, Kunden, Bestellungen und Adressen exportieren lassen.
Ja. Der neue Shop entsteht in einem geschützten Store, Ihr bisheriger Shop verkauft bis zum Starttag weiter.
Zum Start stellen wir bei Ihrem Domainanbieter die DNS-Einträge auf Shopify um, die Domain muss dafür in der Regel nicht umziehen. Weil der Shop dabei kurz nicht erreichbar sein kann, legen wir die Umstellung in eine Zeit mit wenig Besuchern.
Schildern Sie uns in 30 Minuten, womit Ihr Shop heute verbunden ist und wohin Sie wollen. Sie sprechen mit David Pehl oder Anas Elimani und hören am Ende offen, ob und wie wir die Migration angehen würden.
Wir sind stolz, Shopify Premier Partner zu sein.
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