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Agentur für Shopify Migration

Shopify Plus Migration mit ERP, CRM und Schnittstellen

Eine Shopify Migration betrifft jedes System, das an Ihrem Shop hängt. Wir planen, wie Warenwirtschaft, CRM, Middleware, Filialen und eigene Apps mit Shopify Plus zusammenarbeiten, und bauen die Shopify-Seite jeder Schnittstelle.

  • Umfangsklärung in 19 Punkten vor dem Start
  • Systemlandkarte vor dem ersten Import
  • Jede alte Adresse mit geprüftem Ziel

BÄR SchuheVon Shopware zu Shopify Plus: 21 Filialen, Händlerbereich und fünf Domains für mehrere Länder in einem Shop. Klare Gestaltung senkte die Retourenquote um 10 %.

Systemlandkarte

Alles, was an Ihrem Shop hängt.

Ein großer Shop ist selten nur ein Shop. Vor dem ersten Import zeichnen wir, welche Systeme Daten liefern, welche sie empfangen und welches System bei jedem Feld führt. Shopify Plus steht in der Mitte, verbunden mit jedem dieser Systeme.

Shopify Plus

Warenwirtschaft (ERP)

Bestand, Preise und Lieferzeiten kommen aus Ihrer Warenwirtschaft, Bestellungen gehen zurück. Wir legen fest, welches System welches Feld führt.

Bestand je Lager, Lieferzeit, Bestellungen

CRM und Marketing

Kundenkonten, Kaufhistorie und Einwilligungen für Ihr CRM und Ihr E-Mail-Marketing. Newsletter-Einwilligungen übernehmen wir nur mit Nachweis.

Kundenkonten, Einwilligungen, z. B. Klaviyo

Middleware

Vermittelt eine Middleware zwischen Warenwirtschaft und Shop, beschreiben wir die Schnittstelle für Ihren Dienstleister und bauen die Shopify-Seite.

Schnittstellenbeschreibung, Abfragen in Echtzeit

Produktdaten (PIM)

Produkte, Varianten, Bilder und Zusatzfelder. Das Datenmodell in Shopify steht vor dem Import, damit Filter, Varianten und Feeds später stimmen.

Metafelder, Metaobjekte, Import z. B. mit Matrixify

Filialen und Kasse

Filialen als Standorte in Shopify, Bestand je Standort auf der Produktseite. Wir legen fest, welche Standorte verkaufen und welche nur anzeigen.

Shopify POS, Filialbestand, Standortmodell

Zahlung

Zahlarten und Zahlungsanbieter für Shop und Checkout. Die Prüfung für Shopify Payments kann einige Tage dauern, deshalb stoßen wir sie in Woche 1 an.

Shopify Payments, PayPal, Klarna

Logistik und Versand

Versandprofile, Lieferzeiten und Versandkosten, die im Shop, im Checkout und im Google-Feed übereinstimmen. Dazu Ihr Versanddienstleister.

Versandprofile, Lieferzeittexte, z. B. Sendcloud

Individuelle Apps

Fehlt eine passende fertige App, programmieren wir eine eigene. Vorher legen wir fest, was sie tut, wenn ein angebundenes System nicht antwortet.

Checkout-Erweiterungen, Import der Bestellhistorie

  • Eine führende Quelle je Feld: Bestand, Preis und Kundendaten kommen aus genau einem System.
  • Eine Regel für jeden Ausfall: Was der Shop zeigt, wenn ein System langsam ist oder schweigt, legen wir vorher mit Ihnen fest.
  • Jede Verbindung prüfen wir vor dem Start auch im Fehlerfall: Netzabbruch, Fehlermeldung, keine Antwort.

Praxisbeispiel

BÄR Schuhe: Filialen, Händler und Ausland in einem Shop.

BÄR Schuhe hat 21 Filialen und verkaufte online mit Shopware 6.6. Seit Juni 2025 arbeiten wir zusammen, seit September 2026 ist der neue Shop auf Shopify Plus live. Die Warenwirtschaft hat ein Dienstleister von BÄR angebunden, wir haben im Shop gebaut, was ihre Daten liest und anzeigt.

Was wir gebaut haben

  • Das Standortmodell in Shopify für Lager und Filialen
  • Verfügbarkeit auf der Produktseite aus Zentrallager, Filialen, Zulauf und Retourenlager
  • Lieferzeittexte, die sich nach der Bestandsquelle richten
  • Fällt die Bestandsabfrage aus, entscheiden Zulauf und Retourenlager statt „ausverkauft“
  • Händlerbereich ohne eigene App: Antrag mit Referenznummer, Statusseite mit fünf Schritten
baer-schuhe.de ansehen (öffnet in neuem Tab)
  • 21

    Filialen mit Bestand im Shop

  • 5

    Domains, drei Sprachen, ein Shop

  • 4.501 → 217

    alte Adressen, neue Produkte

  • −10 %

    Retourenquote

Unser Ablauf

Sechs Phasen, von der ersten Frage bis zur Kontrolle.

Jede Onlineshop-Migration folgt bei uns denselben sechs Phasen, und jede endet mit einem Ergebnis, das Sie sehen und abnehmen. Gebaut wird erst, wenn feststeht, was mitkommt und welches System welche Daten führt.

  1. Schritt 1: Umfangsklärung in 19 Punkten

    Was mitkommt, was neu entsteht, was bewusst wegfällt.

    Zum Auftakt gehen wir 19 Fragen mit Ihnen durch, von Produkten und Bestellungen bis zu Märkten und Checkout. Jede Frage bekommt ein Ja oder ein Nein. So baut niemand gegen Annahmen, und Sie wissen von Anfang an, was im Auftrag steckt.

    • Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellhistorie
    • Bestandsführung über die Warenwirtschaft
    • Rabattcodes, Gutscheine, Rechtstexte, Versand
    • Standorte, Metafelder, Apps, Checkout, Märkte

    ErgebnisEin Umfang mit 19 Entscheidungen, festgehalten als Anhang zum Vertrag.

  2. Schritt 2: Systemlandkarte, Datenfluss

    Welches System liefert, welches empfängt, welches führt.

    Wir zeichnen jedes angebundene System: Warenwirtschaft, CRM, Middleware, Kasse, Zahlung, Versand, Apps. Für jedes Datenfeld legen wir fest, wo es entsteht, wie oft es fließt und was passiert, wenn eine Verbindung ausfällt. Mit Ihren Dienstleistern stimmen wir die Schnittstellen schriftlich ab.

    • Datenmodell in Shopify: Metafelder, Metaobjekte
    • Führende Quelle je Feld: Bestand, Preis, Kunde
    • Schnittstellenbeschreibung für Ihre Dienstleister
    • Apps: so wenige wie möglich, so viele wie nötig

    ErgebnisEine Systemlandkarte, die Ihr Team, Ihre Dienstleister und wir gleich lesen.

  3. Schritt 3: Aufbau und Schnittstellen

    Shop, Gestaltung und Anbindungen entstehen im geschützten Store.

    Wir bauen den neuen Shop in einem passwortgeschützten Store, der später Ihr Live-Shop wird. Ihr bisheriger Shop verkauft in dieser Zeit weiter. Parallel entstehen Anbindungen, Checkout-Anpassungen und eigene Apps. Gestaltet wird nach Kaufpsychologie, zuerst für das Handy.

    • Theme und Seitenvorlagen, mobile Ansicht zuerst
    • Märkte, Sprachen, Händlerbereich, Checkout
    • Shopify-Seite jeder Schnittstelle
    • Eigene Apps, wo keine fertige passt

    ErgebnisEin geschützter Shop mit allen Anbindungen, den Ihr Team vor dem Start durchklickt.

  4. Schritt 4: Daten und Weiterleitungen

    Produkte, Kunden, Bestellungen und jede alte Adresse.

    Wir übernehmen die Daten in fester Reihenfolge: Produkte, Kunden, Bestellungen. So stimmt jede Verknüpfung. Parallel entsteht das Verzeichnis aller alten Adressen. Jede bekommt ein passendes Ziel, Produkt auf Produkt, und keine landet pauschal auf der Startseite. Abgeglichen wird über die EAN, die einen Artikel eindeutig kennzeichnet.

    • Produkte mit Varianten, Bildern, Metafeldern
    • Kundenkonten, dazu die Information an Ihre Kunden
    • Bestellhistorie, bei Bedarf per eigener App
    • 301-Weiterleitung für jede alte Adresse

    ErgebnisAlle Daten im neuen Shop und ein Weiterleitungsplan, in dem jede alte Adresse ein Ziel hat.

  5. Schritt 5: Prüfung vor dem Start

    Jedes Ziel antwortet mit Status 200, jede Zahlart wird bezahlt.

    Vor der Umstellung prüfen wir jede Zieladresse einzeln, bestellen echt mit jeder Zahlart und prüfen Tracking, Feeds und strukturierte Daten. Search Console und Meta bestätigen wir vorher per DNS, damit kein Zugang am alten Template hängt. Bekannte Lücken bekommen Sie schriftlich.

    • Echte Testbestellung je Zahlart
    • Jede Zieladresse einzeln auf Status 200
    • Bestätigungen per DNS statt im alten Template
    • Bekannte Lücken schriftlich vor dem Start

    ErgebnisEin Prüfprotokoll mit Datum und Ergebnis je Punkt und Ihre Freigabe für den Start.

  6. Schritt 6: Kontrolle nach dem Start

    Acht Wochen Messung: Index, Tracking, Bestellungen, Feeds.

    Am Starttag prüfen wir zuerst die App-Einbettungen wie Tracking und Einwilligungsbanner, denn sie sind an das Theme gebunden. Danach halten wir echte Bestellungen gegen die Conversions in Ihren Werbekonten. Die Search Console beobachten wir mindestens acht Wochen lang, wöchentlich.

    • App-Einbettungen und Tracking am Starttag
    • Bestellungen gegen Conversions in den Werbekonten
    • Search Console wöchentlich, mindestens 8 Wochen
    • Schulung Ihres Teams mit eigener Unterlage

    ErgebnisEin Shop, dessen Messung stimmt, und ein Team, das ihn selbst bedient.

Backend und Anbindungen

Was wir in Shopify Plus abbilden.

Vieles, wofür ein alter Shop Plugins oder Eigenbau brauchte, bringt Shopify Plus selbst mit. Wir prüfen je Funktion zuerst, was Shopify kann, und programmieren nur, was fehlt.

  1. Märkte und Domains

    Mehrere Länder, Sprachen und Währungen in einem Shop, auf Wunsch mit eigener Domain je Land. Bei BÄR Schuhe laufen fünf Domains in drei Sprachen über einen Shop.

  2. Händlerbereich (B2B)

    Händler bewerben sich im Shop und verfolgen ihren Antrag auf einer Statusseite. Bei BÄR Schuhe gelöst mit Shopify Forms, Flow und Kundenfeldern, ohne eigene App.

  3. Checkout-Anpassungen

    Hinweise, Fortschrittsanzeige oder zusätzliche Angaben direkt im Checkout. Erweiterungen in den Schritten Information, Versand und Zahlung sind Shopify Plus vorbehalten.

  4. Functions und Flow

    Eigene Regeln für Rabatte, Versand- und Zahlarten mit Shopify Functions, wiederkehrende Abläufe mit Shopify Flow. Eigene Apps mit Functions setzen Shopify Plus voraus.

  5. Individuelle Apps

    Was keine fertige App leistet, programmieren wir: etwa Erweiterungen im Checkout oder den Import der Bestellhistorie aus dem alten Shop.

  6. Schnittstellen

    Anbindung an Warenwirtschaft, CRM und Middleware. Wir bauen die Shopify-Seite, beschreiben die Gegenseite für Ihren Dienstleister und prüfen die Verbindung mit echten Daten.

  7. Tracking und Feeds

    Analytics, Werbekonten, serverseitiges Tracking und Produktfeeds ziehen mit um. Haben Produkte im Merchant Center Kampagnenhistorie, erhalten wir ihre alten IDs.

  8. SEO und Weiterleitungen

    Seitentitel, Beschreibungen, strukturierte Daten und die Texte der Seiten, die heute ranken, kommen mit. Jede alte Adresse bekommt ein geprüftes Ziel.

SEO bei der Migration

So sichern wir Ihre Rankings.

Rankings garantieren wir nicht, denn wie Google die neuen Seiten bewertet, liegt nicht in unserer Hand. Zusagen können wir ein Verfahren: vorher sichern, jede Adresse weiterleiten, jedes Ziel prüfen, danach messen.

  1. Baseline vor dem Start

    Wir sichern 12 Monate Search-Console-Daten mit Seiten und Suchanfragen und crawlen den alten Shop vollständig. Nach dem Umzug lässt er sich nicht mehr crawlen.

  2. Verzeichnis aller Adressen

    Alle Adressmuster des alten Shops, auch die untypischen: Markenseiten, Hilfeseiten, Blog, Größen mit eigener Adresse. Bei BÄR Schuhe standen 4.501 alte Adressen 217 Produkten gegenüber.

  3. 301-Weiterleitungen

    Produkt auf Produkt, zusammengelegte Varianten auf das neue Produkt. Nur wenn ein Artikel wirklich fehlt, auf die nächste passende Kategorie. Nie pauschal auf die Startseite.

  4. Prüfung jedes Ziels

    Jede Zieladresse antwortet vor dem Start mit Status 200, ohne Ketten und ohne Entwürfe als Ziel. Sie erfahren, wie viele alte Adressen ein Ziel haben, nicht, wie viele Regeln angelegt sind.

  5. Bestätigungen per DNS

    Search Console und Meta bestätigen wir vor dem Wechsel per DNS-Eintrag, den Website-Anspruch im Merchant Center prüfen wir. Hängt eine Bestätigung am alten Template, fällt sie still aus.

  6. Kontrolle 8 Wochen danach

    Mindestens acht Wochen prüfen wir wöchentlich Index und Leistung. Ein Urteil fällen wir frühestens nach zwei Wochen, weil Google Weiterleitungen erst nach einigen Tagen verarbeitet.

Wir sind bekannt aus:

Ausgewählte Fachmagazine und Medien haben bereits über unsere Arbeit und Erfolge berichtet.

  • This is Marketing
  • Kameleoon
  • Founders League
  • CRO.CAFE
  • Merchant Inspiration

Häufige Fragen

Fragen zur Shopify Plus Migration.

Kosten, Dauer, Rankings, angebundene Systeme: die kurzen Antworten. Was offen bleibt, klären wir im Erstgespräch.

Offene Fragen klären

Was kostet eine Shopify Plus Migration?

Das hängt von Sortiment, Sprachen und Märkten ab und vor allem davon, wie viele Systeme angebunden werden. Ein Shop ohne Warenwirtschaft ist ein anderes Projekt als einer mit ERP, Filialen und Händlerbereich.

Einen verbindlichen Preis nennen wir, sobald der Umfang geklärt ist. Vorher wäre er geraten.

Wie lange dauert die Migration zu Shopify Plus?

Ein Umzug mit wenigen angebundenen Systemen dauert in unserem Standardplan rund acht Wochen. Mit Warenwirtschaft, Filialen, Händlerbereich und mehreren Ländern planen wir in Monaten.

Die verlässliche Dauer steht nach der Umfangsklärung fest, weil sie vor allem von den Schnittstellen und den Zulieferungen Ihrer Dienstleister abhängt.

Was passiert bei der Shopify Migration mit meinen Google-Rankings?

Ein Umzug ändert Adressen, und Google bewertet die neuen Seiten neu. Ein vorübergehender Rückgang ist auch bei sauberer Technik möglich, eine Garantie gibt es deshalb nicht.

Wir sichern vorher Ihre Search-Console-Daten, leiten jede alte Adresse auf ein geprüftes Ziel weiter und messen danach mindestens acht Wochen lang.

Können Sie Warenwirtschaft, CRM und Middleware anbinden?

Das klären wir je System in der Umfangsklärung. Gibt es eine fertige Anbindung, richten wir sie ein und prüfen sie. Fehlt sie, bauen wir die Shopify-Seite der Schnittstelle oder eine eigene App.

Die Gegenseite in Ihrer Warenwirtschaft baut oft Ihr bisheriger Dienstleister. Er bekommt von uns die Beschreibung, welche Daten wann fließen.

Brauche ich Shopify Plus oder reicht ein anderer Tarif?

Nicht jeder Shop braucht Plus. Erweiterungen in den Checkout-Schritten Information, Versand und Zahlung sowie eigene Apps mit Shopify Functions setzen Shopify Plus voraus.

Brauchen Sie das nicht, reicht oft ein anderer Tarif. Wir migrieren zu beiden und sagen Ihnen vorher, welcher zu Ihrem Shop passt.

Von welchen Shopsystemen können Sie zu Shopify umziehen?

Umzüge von Shopware zu Shopify, von WooCommerce zu Shopify und von einem selbst programmierten Shopsystem haben wir bereits begleitet. Andere Systeme prüfen wir im Einzelfall.

Entscheidend ist weniger der Name des Systems als die Frage, wie vollständig sich Produkte, Kunden, Bestellungen und Adressen exportieren lassen.

Kann ich während des Wechsels zu Shopify weiter verkaufen?

Ja. Der neue Shop entsteht in einem geschützten Store, Ihr bisheriger Shop verkauft bis zum Starttag weiter.

Zum Start stellen wir bei Ihrem Domainanbieter die DNS-Einträge auf Shopify um, die Domain muss dafür in der Regel nicht umziehen. Weil der Shop dabei kurz nicht erreichbar sein kann, legen wir die Umstellung in eine Zeit mit wenig Besuchern.

Welche Systeme hängen an Ihrem Shop?

Schildern Sie uns in 30 Minuten, womit Ihr Shop heute verbunden ist und wohin Sie wollen. Sie sprechen mit David Pehl oder Anas Elimani und hören am Ende offen, ob und wie wir die Migration angehen würden.

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  • Erfahrung aus 180+ Shops

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